Preisträger*innen · 2026
Die 9 Preisträger*innen 2026
Die Preisträger*innen der Wettbewerbsrunde 2026 stehen fest.
Wir gratulieren allen Gewinner*innen und wünschen viel Spaß bei der Umsetzung der Ideen!
Und das sind die Projekte:
Endlich Zuhause? Careleaver*innen erzählen
Das Filmprojekt aus Oldenburg thematisiert die unterschiedlichen Lebenswege von Menschen, die in der stationären Jugendhilfe aufgewachsen sind. Es macht ihre Lebensrealitäten sichtbar und soll Verständnis dafür schaffen, was es bedeutet, außerhalb der Herkunftsfamilie groß zu werden.
KleiderWandeln
Johanna aus Braunschweig setzt sich kritisch mit Kleidungskonsum und Fast Fashion auseinander. Durch neue Kleidungsstücke, die aus alten oder kaputten Textilien mithilfe verschiedener Upcycling-Techniken entstehen, soll auf Umweltverschmutzung aufmerksam gemacht und Menschen zum Nachdenken über ihren eigenen Kleiderkonsum angeregt werden.
Sounds of masculinity
Siska und Laura aus Hildesheim setzt sich mit dem Begriff „Männlichkeit“ auseinander und hinterfragt ihn aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Körperbilder, Emotionen, Wertevorstellungen, männliche Freundschaften und Beziehungen, um traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit zu dekonstruieren.
herstory happens
Kunst statt Hass: Artivismus
Lale aus Gifhorn initiiert ein soziales Kunstprojekt, in dem Jugendliche in kreativen Workshops künstlerische Statements gegen Rechtsextremismus entwickeln. In unterschiedlichen Disziplinen entstehen Werke, die Vielfalt, Demokratie und gesellschaftliches Engagement sichtbar machen.
A Quiet Whisper
Lucas und Dilara aus Hannover entwickeln ein Comic-Buch über Identität, Freundschaft und Selbstfindung in einer fantasievollen Welt. Mit einer emotionalen Geschichte und eigener künstlerischer Umsetzung thematisieren sie die jugendliche Suche nach dem eigenen Ich.
Lost & Found
Alexandra und Lisa aus Hannover realisieren ein multimediales Musikvideo über den Übergang vom Jugend- ins Erwachsenenleben. Mit eigenkomponierter Musik, Bildern und persönlichen Statements thematisieren sie Abschied, Leistungsdruck und Hoffnung.
nicht normal?!
Die Jugendgruppe „Kitschig aber wahr“ aus Hannover entwickelt eine szenische Collage rund um die Frage: Was ist eigentlich „normal“?. Mit Musik, Texten und Bewegung entsteht ein Bühnenstück, das Mut macht, gesellschaftliche Rollenbilder zu hinterfragen und zu sich selbst zu stehen.
Girls‘ Problems
Danea organisiert eine Ausstellung, die sich mit Problemen von Frauen auseinandersetzt. Dabei möchte sie unterschiedliche künstlerische Techniken einsetzen, wie das Malen auf Leinwand, das Anfertigen von Skizzen oder das Formen von Figuren aus Ton.








